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Themen aus dem aktuellen Journal

  • Landrat Sebastian Schuster im Interview mit Elke Dagmar Schneider

    Landrat Sebastian Schuster im Interview mit Elke Dagmar Schneider

    Seit zwei Jahren ist Landrat Sebastian Schuster im Amt. Was hat er in dieser Zeit erreicht, was ist zu tun? KABINETT hat nachgefragt. Frank und frei berichtet Schuster über vorzeigbare Erfolge im Kreis Rhein-Sieg, über Kreisumlage, das Leuchtturmprojekt Breitbandausbau für schnelles Internet und die Digitalisierung der Verwaltung. Die E-Akte wird kommen. Die Kooperation mit der Bundesstadt Bonn hat sich deutlich verbessert. Was der Landrat sonst noch zu sagen hatte, lesen Sie in dieser aktuellen Ausgabe ab Seite 7.

  • Wolfgang Bosbach zum 14. Aalkönig gekürt

    Wolfgang Bosbach zum 14. Aalkönig gekürt

    Wolfgang Bosbach

    Bad Honnef hat einen neuen Aalkönig: Wolfgang Bosbach. Die neue Majestät hat den von  Vorgänger Christian Lindner geräumten Thron bestiegen und bewies in seiner launigen Ansprache ans Aalvolk viel Humor. Fraktionsvorsitzender sei er nicht geworden, Bundesminister auch nicht, „aber was ist das schon gegen den Titel eines Aalkönigs“! Übrigens hat Bad Honnef nicht nur einen Aalkönig, sondern auch den altehrwürdigen Aalschokker namens Aranka. Dank einer Bürgerinitiative ist das einstige Aalfangschiff erhalten geblieben und kündet als bewegliches Denkmal von der ruhmreichen Vergangenheit (Seite 10 und 11).

  • EATON zeigt Herz für Kinder und Jugendliche

    EATON zeigt Herz für Kinder und Jugendliche

    Eaton Gruppenfoto

    Die UNICEF-Gala Ein Herz für Kinder ist lieb gewordene Tradition. In diesem Jahr ist fast eine halbe Million Euro an Spenden für Kinder in Not zusammengekommen. Auch die Bonner Niederlassung des Global Players EATON Industries tut viel für den guten Zweck. Sage und schreibe 63 Mitarbeiter rückten aus, um das Kinderheim Maria im Walde auf Vordermann zu bringen. Drinnen und draußen wurde fleißig gewerkelt. Schauen Sie doch mal, wo die Eaton-Heinzelmännchen überall tätig waren. (S.33/34)

  • „Hängenlassen gibt es nicht.“ Wolfgang Bosbach im Interview

    „Hängenlassen gibt es nicht.“ Wolfgang Bosbach im Interview

    v. l. Klaus Michel, Chefredakteur Echo; Elke Dagmar Schneider, Chefredakteurin KABINETT; Wolfgang Bosbach, MdB © KABINETT

    Man wird ihn als kritischen Mahner vermissen: Wolfgang Bosbach kandidiert nicht mehr für den Bundestag und zieht sich aus der tagesaktuellen Politik zurück. Wer ihn kennt, der wei0, dass „Hängenlassen“ nicht infrage kommt. Man kann auch sicher sein, dass der bequeme Schaukelstuhl nicht zu seinem bevorzugten Mobiliar gehört. Elke Dagmar Schneider hat nachgefragt. Vielleicht, wer weiß, wird der von vielen sehr geschätzte Vollblutpolitiker den einen oder anderen klugen Artikel für KABINETT verfassen. (Seite 25/26)

  • Die 14. ART.FAIR

    Die 14. ART.FAIR

    Sonderausstellung Bernd Reiter, „Ironie des Schicksals“

    Die Kunstmesse Art Fair verabschiedet sich aus Köln und ist künftig in Düsseldorf zu finden. Das Wallraf-Richartz-Museum bleibt. Und zeigt bis Januar den spannenden Dialog großer Meister von Dürer bis van Gogh und Picasso. Thema sind Paare in der Kunst, Interpretationen gleicher oder ähnlicher Motive quer durch die Epochen. Sensibel spürt die bemerkenswerte  Schau dem künstlerischen Austausch über die Jahrhunderte nach.

  • Auto Thomas Firmengruppe präsentiert den neuen Audi Q2

    Auto Thomas Firmengruppe präsentiert den neuen Audi Q2

    Einen sensationellen Auftritt hatte der neue Audi Q2 bei Auto Thomas. Flankiert von einem veritablen Flammenwerfer-Spalier, glitt die PS-starke Beauty in das aufwendig umgestaltete Logistikcenter der Firmengruppe in Beuel-Pützchen. Ganz und gar eine Klasse für sich: Sportlich, kompakt, mit breiten Schultern, jeder Menge hocheffizientes High Tech-Infotainment an Bord. Der smarte Newcomer überzeugt in allen Lebens- und Straßenlagen.  Der Skoda Kodiak feiert übrigens im März Premiere bei Auto Thomas.

  • Die Reichsbürger und der Codex Justinianus

    Die Reichsbürger und der Codex Justinianus

    Waldemar Ritter

    Was sind die vielzitierten postfaktischen Zeiten, wer sind die Reichsbürger? KABINETT-Autor Waldemar Ritter fühlt ihnen und ihrer kruden, rückwärtsgewandten Ideologie gewohnt kritisch auf den Zahn. Mit Vorsatz ignorieren sie historische und juristische Fakten und erkennen die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland, ihre Verfassung und ihre Organe nicht an und leugnen den Holocaust. Was sie dazu bewegt, hat Ritter untersucht. (S. 23/24)

  • „Touchdown“ in der Bundeskunsthalle

    „Touchdown“ in der Bundeskunsthalle

    Aus der Malerwerkstatt Bad Dürkheim stammt der Künstler Pascal Lawaldt (links). Hier vor seiner Arbeit „Ist das die falsche Dimension?“ aus dem Jahre 2015. Fotos © Peter Köster

    Kunst kennt keine Behinderung. Das beweist die sehenswerte Schau „Touchdown“ in der Bundeskunsthalle. Gestaltet haben sie Menschen mit und ohne Handicap. Das Arp Museum Rolandseck rückt im Dada-Jahr bevorzugt „Andere Wirklichkeiten“ in den Blickpunkt geneigter Betrachter und bietet mit der Ausstellung „Bühnenreif 2“ dem Theater als Treffpunkt der Kunst und der Künstler ein großartiges Forum. (S.29/30)

  • „Ich habe quasi mein kleines Stadttheater in mir.“

    „Ich habe quasi mein kleines Stadttheater in mir.“

    Ilja Richter singt zwar durch Georg Kreislers-Brille, doch würde er ihn niemals imitieren © William Min

    Wer hätte das gedacht. Ilja Richter, Autor und Schauspieler von Format und Ex-Schlagerstar, hat ein Faible für schwarzen Humor im Allgemeinen und für den von Georg Kreisler im Besonderen. Aktuell tourt Richter mit „Durch Kreislers Brille“ durch die Lande. Nicola Pfitzenreuter hat mit ihm über diese Hommage an den unbequemen und unvergessenen Meister der Satire gesprochen. Was sich sonst noch tut auf den Bühnen in Bonn, Köln, und Berlin, darüber informieren wir Sie gewohnt vielfältig auf unseren Theaterseiten.

  • Große Kunst aus kleinen Marken

    Große Kunst aus kleinen Marken

    Stefan Merkt

    Er hat die Schönheit der Briefmarken für sich entdeckt: Stefan Merkt. Der Wahlberliner zaubert mit Leidenschaft und Können aus kleinen Marken große Kunst. Als Künstler ist Merkt Autodidakt. Seit 1989 gestaltet er seine sogenannten „Stampagen“, mosaikartige Collagen aus und mit Briefmarken in ungeahnter Vielfalt und immer neuen Motiven. Längst sind die gezackten Postwertzeichen sein Markenzeichen geworden. Merkt stellt bundesweit aus, aber am liebsten in der Hauptstadt. (S.68/69)

  • Wohlfühlgastronomie für jedermann

    Wohlfühlgastronomie für jedermann

    Reduettchen

    Wie sagte Wolfgang Bosbach bei der Verleihung der Goldenen Pfeffermühle an das Restaurant Rheinterrassen des Steigenberger Grand Hotel Petersberg? „Deutschland ist auch eine Kulturnation.“ Diesen Nachweis führen wir mit unserer Kulinarischen Akademie. Im aktuellen Journal stellen wir Ihnen das wiederentdeckte Redüttchen mit Wohlfühlgastronomie für jedermann vor. Das Gilberts im Domkapitelhof feiert zehnjähriges Jubiläum. Und wir geben Tipps für angesagte Festtagsmenüs und genussreiche Silvesterpartys. (S. 52/53)

  • Abgeschminkt

    Abgeschminkt

    René Koch

    In der festlich geschmückten Spreemetropole kann man hören, sehen, staunen wie sonst nirgends. Starvisagist René Koch legt seine Autobiografie „Abgeschminkt“ vor, im Tipi am Kanzleramt gibt sich Frau Luna die Ehre. Und überhaupt Advent in Berlin. Das glitzert und funkelt, vor allem natürlich auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten der Hauptstadt. Vielleicht ist Ihr Favorit dabei. Schön sind sie jedenfalls alle.