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RWTH-Student erhält DRIVE-E-Studienpreis 2016

Aachen profiliert sich weiter als Zentrum für die Elektromobilität von morgen: RWTH-Student Daniel Szepanski wurde jetzt in Braunschweig mit dem DRIVE-E-Studienpreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Fraunhofer‐Gesellschaft ausgezeichnet.


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Daniel Szepanski mit seiner Urkunde für den ersten Preis in der Kategorie „Masterarbeiten“ mit Fraunhofer-Vorstand Professor Georg Rosenfeld (links) und Referatsleiter Hermann Riehl vom Bundesforschungsministerium. © DRIVE-E/Isabell Massel

Für seine Masterarbeit erhielt der 25-jährige Absolvent der Elektrotechnik den mit 6.000 Euro dotierten ersten Preis.  „Mit seiner Arbeit schafft Daniel Szepanski wertvolle Grundlagen für eine zukunftsweisende Funktionsintegration der Leistungselektronik in den Elektromotor“, lobte Georg Rosenfeld, Vorstand für Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, in seiner Laudatio den gebürtigen Gummersbacher. Bisher üblich wurde für diesen Zweck ein externer Umrichter verbaut. 

Das DRIVE-E-Programm

DRIVEE wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der FraunhoferGesellschaft initiiert. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft herausragende studentische Arbeiten im Bereich Elektromobilität aus. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen darüber hinaus die Möglichkeit, einen Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen.