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Wie lässt sich Privatsphäre bei Cloud-Diensten schützen?

Ein RWTH-Studierender erhält den „Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung“: In seiner Bachelorarbeit „Making Individual Cloud Usage of Smartphone Users Transparent“ beschreibt David Hellmanns vom Lehrstuhl für Informatik 4 (Kommunikation und verteilte Systeme) der RWTH Lösungen, wie die Funktionen von Cloud‐Diensten mittels einer App transparent gemacht werden können.


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Anika Cerkowniak, Anne Diers und David Hellmanns (RWTH Aachen) erhalten den „Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung 2016“. © Verbraucherzentrale NRW

In seiner Arbeit weist er unter anderem darauf hin, wie sich die Privatsphäre der Verbraucher bei der Verwendung solcher externer Datenspeicher besser schützen lässt. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel und NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski überreichten im Rahmen der International Conference on Consumer Research (ICCR) 2016 den mit 2.000 Euro dotierten Preis. Dieser wird jährlich vom Projekt Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW für wissenschaftlich hervorragende Examensarbeiten zu praxisrelevanten Verbraucherthemen vergeben. Neben Hellmanns nahmen die Studentinnen Anne Diers von der Fachhochschule Münster und Anika Cerkowniak von der Universität Siegen Auszeichnungen entgegen.

Weitere Informationen: www.verbraucherforschung-nrw.de