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Nicht verflixt: 13. Auflage des Meckenheimer Stadtmagazins

Bürgermeister Bert Spilles nimmt es gerne zu Terminen außerhalb der Stadtgrenzen mit, um zu zeigen, was in Meckenheim so alles los ist. Der Vorsitzende des Meckenheimer Verbundes e.V., Willi Wittges-Stoelben, freut sich darüber, den Verbundmitgliedern und Meckenheimer Unternehmen zum 13. Mal eine Marketingplattform und gleichzeitig den Bürgern der Apfel- und Rosenstadt interessante Geschichten und Informationen bieten zu können.


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Die Macher des neuen Meckenheimer Stadtmagazins. © Jan Dahmen

Die Rede ist von der Neuauflage des Meckenheimer Stadtmagazins, herausgegeben vom Meckenheimer Verbund in Kooperation mit dem Blickpunkt, die am vergangenen Freitag im „Sängerhof“ präsentiert wurde. 15.000 Exemplare des 212 Seiten starken Hochglanzmagazins werden ab dieser Woche kostenfrei an alle Meckenheimer Haushalte, Gewerbetreibende und Restaurants verteilt. Darüber hinaus wird das Stadtmagazin bei allen Mitgliedsfirmen des Verbundes so wie im Rathaus ausgelegt und kostenlos erhältlich sein.

Verkehrsknotenpunkt Meckenheim
ist auch Apfel- und Rosenstadt

Der Inhalt ist wieder ein bunter Mix aus Fakten und bunten Geschichten aus und für Meckenheim. Angefangen beim Rückblick auf Veranstaltungen in der Apfelstadt, über den Ausblick auf die künftigen Entwicklungen am Bahnhof, dem Rathausneubau oder auf der Hauptstraße bis hin zu Berichten über die Arbeit von Vereinen und Ehrenamtlichen. Familie, Freizeit, Kultur und Kulinarisches heißen nur einige der zahlreichen Rubriken des aktuellen Stadtmagazins, das aber auch kritische Töne anschlägt: Beispielsweise zur Verkehrssituation in der Region und der Frage: „Droht der Region der Verkehrskollaps?“

„Auch die Neubürger erhalten immer ein Exemplar. Die Geschichten aus der Stadt machen das Heft aus, aber es ist auch ein Nachschlagewerk mit wichtigen Adressen und Anlaufstellen“, betonte der Bürgermeister. Willi Wittges-Stoelben und Verlagsleiterin Litsa Papalitsa bedankten sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. „Ein Magazin mit solch einem Umfang produziert man nicht schnell nebenbei. Am Ende ist es ein Produkt, das die Kräfte eines Standortes bündelt und sich wahrlich sehen lassen kann."