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Oberbürgermeisterin Reker lud zum China-Abend ein Generalkonsul Haiyang Feng gab sich als Kenner kölschen Liedguts zu erkennen

Oberbürgermeisterin Henriette Reker führt die langjährige Tradition ihrer Vorgänger fort und lud die in Köln ansässigen chinesischen Unternehmer und China-Akteure am gestrigen Montag, 20. Juni 2016, zum „China-Abend“ ein. Rund 130 Gäste kamen in den Rheinterrassen zusammen, darunter als Ehrengast Haiyang Feng, Generalkonsul der Volksrepublik China in Düsseldorf.


v.l. OB Jürgen Rothers a.D., Generalkonsul Haiyang Feng Volksrepublik China, Henriette Reker amtierende Oberbürgermeisterin von Köln ,OB Fritz Schramma a.D.

v.l. OB Jürgen Rothers a.D., Generalkonsul Haiyang Feng Volksrepublik China, Henriette Reker amtierende Oberbürgermeisterin von Köln ,OB Fritz Schramma a.D.

In ihrer Rede berichtete Reker von einigen Höhepunkten ihrer China-Reise im Mai 2016 wie dem Empfang bei ihrem Pekinger Amtskollegen Wang Anshun, der Eröffnung der UrbanTecAsia @CIFTIS in Peking und ihrem Auftritt in der beliebten chinesischen Fernsehshow „Yang Sheng Tang“, in der sie über ihr Interesse an der traditionellen chinesi- schen Medizin sprach und Werbung für Köln machte.

Haiyang Feng würdigte die guten Beziehungen zwischen Köln und China und erinnerte daran, dass die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Peking eine der ersten kommunalen Verbindungen zwischen Deutschland und China war. Feng merkte an, er habe ei- ne ganz persönliche Verbindung zu Köln. In seiner Abschlussarbeit des Studiengangs Germanistik habe er das kölsche Mundartlied „Heimweh nach Kölle“ des Komponisten und Liedermachers Willi Ostermann behandelt.

Feng Haiyang Generalkonsul Volksrepublik China

Als nächste große Veranstaltung im Rahmen der China-Offensive kündigte Oberbürgermeisterin Henriette Reker das „Business and Investors Forum China“ am 2. Septem- ber 2016 in der Kölner Flora an. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW.Invest, lädt die Stadt Köln im Rahmen dieser Wirtschaftskonferenz rund 500 chinesische und deutsche Experten aus Wirtschaft und Politik ein, um die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beider Länder zu diskutieren.